Aktuell

Hier findet Ihr die Neuigkeiten aus unserer Gemeinde:

Erstkommunion 2016:

Osternacht 2016 - Jesus lebt!

Palmsonntag 2016

Erstkommunion 2015

Aus unserem Pastoralen Raum gingen zur Erstkommunion:

Emmanuela Abissa, Jessi Anafi, Bernice Anafi, Abel Anafi, Mirna Angai, Alexander Flach, Sofia Giltidou, Alexander Gickeleiter, Ana-Marija Kokśa, Alexander Manhica, Paula-Anna Milewska, Carolina Monteiro Fernandes, Emmelie de la Rosa, Olivia Seibt, Eva Anisha Singh, Vanessa Sobkowicz, Leana Topličanec und Lena Ullrich

Herzlichen Glückwunsch!

Ewige Profess

Am Ostermontag legte Sr. Mariotte Hillebrand in einer feierlichen Eucharistiefeier in Frankfurt ihre Ewigen Gelübde ab. Damit verspricht sie, ihr ganzes Leben als Missionsärztliche Schwester zu leben. Sr. Mariotte lebt ihre „heilende Mission“ als Pastoralreferentin im pastoralen Raum Gallus.


Nach dem Gottesdienst gab es ein frohes Beisammensein mit vielen Begegnungen und einem bunten Programm.

Osternacht 2015: Der Herr ist auferstanden!

Palmsonntag 2015:

Der nächste Stuhl könnte ihren Namen tragen!

Die Spendenaktion für die Clubraum-Stühle wurde gut angenommen. Es sind jedoch noch Stühle zu haben.

Fasching 2015

Eindrücke vom Schülergottesdienst....

Weihnachtsbasar 2014 in Maria Hilf

Auch dieses Jahr gab es in Maria Hilf den traditionellen Weihnachtsbasar. Nachfolgend ein paar Bilder.

In der Weihnachtsbäckerei....

Auch dieses Jahr werden von der Basargruppe fleißig Plätzchen für den Weihnachtsbasar gebacken...

Ministrantenwallfahrt nach Rom - Wir waren dabei!

Knapp 50.000 Ministranten aus ganz Deutschland besuchten die "ewige Stadt". Sie winkten dem Papst auf dem Petersplatz, lernten junge Leute aus anderen Bistümern kennen , feierten Gottesdienste und erkundeten die Sehenswürdigkeiten Roms.

 

 

Unser Clubraum wird renoviert

Nun ist es soweit der Clubraum wird renoviert....
Wir freuen uns über die Helfer, Elektriker, Maurer, und und und die dies möglich machen.
Herzlich bedanken wir uns auch für die Spenden die eine Renovierung
erst ermöglichte.

Die Decke ist bereits fertig.
Die Decke ist bereits fertig.

Gottes Segen zur Erstkommunion!

Am 04.Mai 2014 gingen aus unseren Gemeinden zur Erstkommunion:

Vorbereitung für das Zeltlager 2014

Vom 25.-27.04 waren wir mit dem Team im Donnerkopf in Bodenrod .
Dort wurde das Zeltlager geplant und das Thema ....... für das Zeltlager 2014 festgelegt.  Wir hatten viel Spass bei der Vorbereitung einiger Spiele und nach getaner Arbeit kam sogar der Eismann vorbei und wir konnten nach schwerer Arbeit eine Pause einlegen.

Es sind noch Plätze frei.

Palmsonntag 2014

Nachfolgend ein paar Bilder von Palmsonntag....

 

Weltgebetstag der Frauen 2014

Am ersten Freitag im März, 07.03.2014, trafen sich die christlichen Frauen aus unserem Stadtteil in St. Gallus um den Weltgebetstag „ informiertes beten“ zu feiern. Wir haben dabei von den neuesten politischen Ereignissen in Ägypten erfahren. Zusammen haben wir gesungen und gebetet mit den Frauen weltweit.

 

Lebendiges Wasser – Ströme in der Wüste

 

Verdorrtes atmet neues Leben – erblüht in neuer Pracht

 

Lebendiges Wasser – lass auch mich erblühen

 

schenke neues Leben, Hoffnung Vertrauen und Zuversicht.

 

Lass Deine Verheißungen wahr werden – für Ägypten und für die ganze Welt.

 

Nachdem Gottesdienst haben wir gemeinsam bei Essen und Trinken noch gute Gespräche geführt.

 Mechthild Reif

 

Fasching 2014 in Maria Hilf

09.11.13: Elisabethpfad: In Marburg angekommen!

Seit März 2012 ist eine Gruppe aus den Gemeinden Maria Hilf und St. Gallus auf den Spuren der Heiligen Elisabeth von Thüringen etappenweise den Elisabethpfad von Frankfurt nach Marburg gegangen. Am Samstag, 9.November 2013 sind sie angekommen!

Reise nach Assisi

 

Treffen wir uns an der Quelle

 

     Seit genau 25 Jahren fährt Pfarrer Hans-Josef Wüst alle zwei Jahre (von der Gemeinde Maria Hilf im Gallusviertel aus) nach Assisi in Umbrien/Italien mit Zwischenstopp in Flüeli, Schweiz.

 

    So auch wieder in diesem Jahr vom 12.-20.10.2013 mit 45 Personen.

 

Eine sehr gelungene Fahrt mit ausgewähltem Programm und viel Tiefgang! Stationen waren die Begegnung mit dem Schutzpatron der Schweiz, Bruder Klaus (1417-1487, Einsiedler, Asket und Mystiker), und in Assisi und Umgebung die Stätten vom Heiligen Franz (1182-1226) und der Heiligen Klara (1193-1253) wie: San Damiano, die Basilika San Francesco, Portiuncula, Rivotorto, Eremo delle Carceri, La Verna, Gubbio. Die Stätten und erhaltenen Gegenstände von damals können dem Besucher eine guten Zugang, eine ungeahnte Nähe und Zuneigung zu den großen Heiligen ermöglichen.

 

    Franz, Ordensgründer der Minderen Brüder, lebte radikal nach dem Vorbild Jesu Christi, wie er selbst sagte, das Evangelium „sine glossa“ (unverändert, ohne etwas hinzuzufügen). Er fand die Spur zum Schöpfer Gott in der Schöpfung - das Unsichtbare zeigte sich ihm im Sichtbaren. Nach seiner Bekehrung widmete der ehemals reiche Kaufmannssohn sein ganzes, karges Leben der Seelsorge und der Verkündigung der Frohen Botschaft entsprechend Markus 16,15: "Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium."

 

    Bei seinem Tod zählte die von ihm gegründete Gemeinschaft bereits 3000 Mitglieder. Franz wusste die Menschen damals (und heute) in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern – aber nicht um seiner selbst Willen, sondern er wies mit seinem konsequenten Leben darauf hin, was es heißt, als Christ zu leben. Auch die adelige Klara, spätere Gründerin des Klarissenordens, hörte seine Predigten und zog 1212 gegen den Willen ihrer Eltern das Bußgewand an und gelobte Armut, Gehorsam und Keuschheit.

 

    Franz und Klara blieben zeitlebens einander zugewandt. Sie wollten - der eine wie die andere - die totale Armut leben, um frei und leer zu sein für das Gnadengeschenk Gottes, den Reichtum durch und im Glauben an Gott. Das war es, was sie verband und gemeinsam bewog, nicht mehr und nicht weniger.

    Helmut Schlegel erzählt in seinem Buch  "Assisi für Pilger" (Werl 1995, S. 96f) eine bewegende Legende:

 

    Klara und Franz, bzw. Chiara und Francesco wollten sich nach langer Trennung wiedersehen. Sie vereinbarten einen Ort in einem Tal bei Assisi, an dem sie sich gerne aufhielten. Auf dem Grund des Tales hatte sich ein Bach sein Bett gegraben. Nun kam es, dass Chiara zur vereinbarten Zeit auf der einen, Francesco aber auf der anderen Seite des Baches ankam. Sie standen nur wenige Meter voneinander entfernt, aber der Bach trennte sie. Chiara rief Francesco zu: "Komm herüber!" Francesco aber wehrte ab: "Das Wasser ist tief und reißend, es würde mich umbringen. Lasst uns eine Brücke suchen."

 

    Sie suchten eine Brücke, aber es gab keine. "So können wir uns heute nicht begegnen, gehen wir nach Hause!", sagte Francesco traurig. Chiara aber war beharrlich: "Wir gehen den Bach hinauf bis zur Quelle. Dort ist das Wasser niedrig, wir können hindurchwaten und zusammenkommen." So wanderten sie den Lauf des Baches hinauf. Der Weg wurde steil und anstrengend. Es dauerte Stunden. Aber die Freude, miteinander sprechen zu können, ließ Francesco und Chiara die Hindernisse mühelos überwinden.

 

    Schließlich kamen sie zur Quelle des Baches. Sie war so lauter und klar. Sie spürten Durst. Sie schöpften mit den Händen Wasser aus der Quelle und tranken es wie eine Köstlichkeit. Das Wasser war wie ein Spiegel, darin Chiara und Francesco ihr eigenes Bild fanden.

 

"So ist unser Leben", sagte Chiara, "wir sind unterwegs, jeder auf seinem Weg. – Menschen sind nicht geschaffen, einander zu haben und festzuhalten, Menschen sind geschaffen, miteinander zu ihrer Quelle zu finden. Menschen sind geschaffen, Gott zu genießen."

 

    Mich spricht diese Legende sehr an, insbesondere der Aspekt der Quelle, als Ursprung und Verbindung. Ich denke dabei an die Ökumene, haben wir doch eine gemeinsame Quelle, Jesus Christus. Das ist sehr wichtig! Den Ausspruch „Ecclesia semper reformanda“ (Kirche ist immer reformbedürftig) möchte ich gerne dahingehend verstehen, dass wir uns immer wieder neu ausrichten wollen auf unseren Ursprung und unser Ziel hin. Das gilt im Kleinen wie im Großen und für unsere Kirche durch alle Zeiten hindurch: Es gibt immer auch Christen, unter Klerikern wie unter Laien, die Wasser predigen und Wein trinken. Lassen wir uns aber nicht beirren und suchen wir nach der lebendigen "Quelle", unserer Glaubensquelle und folgen wir der Stimme des Herzen, die uns den rechten Weg weist für uns, für die Schöpfung und zu Gott.

 

    Christine Mendler.

Bilder vom Zeltlager 2013

Erstkommunion 2013:

Glückwunsch:

Am Dienstag, 23. April 2013 wurde vom Caritasverband Frankfurt am Main

der diesjährige Senfkorn - Preis für ein vorbildliches ehrenamtliches Engagement verliehen.

Preisträger ist unser Projekt „Rat & Tat - Anlauf - und Informationsstelle für Ratsuchende im Gallus“, das wir gemeinsam mit den evangelischen Gemeinde und dem Caritasverband tragen.

Der Preis ist mit 1.000,00 € dotiert.

Das freut uns sehr, mehr aber noch die damit verbundene Anerkennung für die Frauen und Männer aus unserem Stadtteil und aus unseren Gemeinden, die dieses Projekt tragen.

09.03.2013: Solidaritätsgang der Frankfurter Erstkommunion-Familien

Fasching 2013: "Maria Hilf tanzt um die Welt" ...

.... lautete das Motte der diesjährigen Faschingsfeier. Es war sehr schön! Vielen Dank an die Mitwirkenden!

Februar: Gesprächskreis im "Der Sonntag - Bistum Limburg"

Seit Dezember gibt es in unserer Gemeinde einen kleinen Gesprächskreis, der die Gelegenheit schaffen soll, sich über den Glauben auszutauschen. Anfang Februar erschien dazu ein Interview im Bistumsteil der Zeitum "Der Sonntag".

Artikel
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Januar 2013 Könige unterwegs...

Auch in diesem Jahr waren die Könige aus Maria Hilf wieder fleißig unterwegs und brachten den Segen in die Häuser.

100 Jahre katholischer Glaube in Kumbo

Vierköpfige Delegation aus Limburg reist zu Feierlichkeiten

KUMBO/LIMBURG. Vor 100 Jahren kamen die ersten Missionare nach Kumbo und brachten den katholischen Glauben in diese Region Kameruns. Dieses Jubiläum wird in der Diözese Kumbo mit einer großen Festwoche gefeiert. Bei den Feierlichkeiten vom 21. bis 28. Januar ist auch eine vierköpfige Delegation aus dem Bistum Limburg dabei, denn seit 25 Jahren gibt es eine lebendige Partnerschaft zwischen beiden Bistümern.

"Wir wollen unseren Besuch in Kumbo auch dafür nutzen, um zu schauen, wie wir die 25 Jahre Partnerschaft in beiden Bistümern feiern wollen. Wir wollen zurückblicken und über Perspektiven unserer Verbundenheit sprechen", erklärt Vanessa Treike. Die 26-Jährige aus Heilberscheid im Westerwald ist seit Januar neue Referentin für Partnerschaft und Dialog in der Abteilung Weltkirche des Bistums Limburg. 2006/2007 hat sie als Freiwillige einen sozialen Dienst in der Diözese Kumbo geleistet und dabei erfahren, was die Bistümer so freundschaftlich verbindet. Zur Delegation gehören auch Monika Stanossek aus der Gemeinde St. Gallus in Frankfurt-Gallus und Winfried Montz, der Leiter der Abteilung Weltkirche im Bistum Limburg. Geleitet wird die Limburger Gruppe von Monsigniore Michael Metzler, Pfarrer in Frankfurt-Bornheim und Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Limburg.

Die vier Limburger werden die Tage in Kumbo nutzen, um die Diözese, die Menschen und das kirchliche Leben vor Ort kennenzulernen. Sie wollen die Festwoche mitfeiern, sich karitative und kirchliche Einrichtungen ansehen und weitere Initiativen und Aktionen besuchen. Sie werden sich auch mit Bischof George Nkuo und weiteren Vertretern der Diözese treffen.

Berichte und Hintergründe zur Kamerunreise finden sich in Kürze im Internet. Weitere Informationen zur Bistumspartnerschaft gibt es auf weltkirche.bistumlimburg.de. (StS)

 

Artikel aus: www.bistumlimburg.de

Oktober 2012: Artikel über unsere Kameruner Madonna:

Einen sehr spannenden Artikel über unsere Kameruner Madonna können Sie nachfolgend herunterladen:

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11.10.2012: Papst Benedikt XVI eröffnet "Jahr des Glaubens"

LIMBURG - Papst Benedikt XVI. eröffnet am 11. Oktober das "Jahr des Glaubens" für die Katholische Kirche. Weltweit soll diese Initiative zu einer Zeit der besonderen Besinnung und der Wiederentdeckung des Glaubens werden. Im Bistum Limburg lädt Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst alle Katholiken ein, das Jahr des Glaubens zu nutzen, um den eigenen Glauben zu vertiefen und der eigenen Berufung und Sendung nachzuspüren. Als einer von drei Bischöfen aus Deutschland nimmt er noch bis Ende Oktober an der Bischofssynode in Rom teil, die sich zu Beginn des Jahres des Glaubens mit dem Thema "Evangelisierung" beschäftigt. Auf lokaler, regionaler und diözesaner Ebene sollen verschiedene Aktionen und Veranstaltungen die Gläubigen ermutigen und Glaubenserfahrungen ermöglichen. Dabei sind die ersten Wochen des Jahres des Glaubens im Bistum durch die Erhebung der Heiligen Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin besonders geprägt. Der zentrale Auftakt des Jahres des Glaubens im Bistum Limburg findet am 1. Dezember 2012 (1. Advent) statt. Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst wird um 19.30 Uhr im Hohen Dom zu Limburg das Jahr des Glaubens in der Diözese eröffnen. Auch in vielen Pfarreien des Bistums sollen die Eucharistiefeiern am 1. Advent den Blick auf das Jahr des Glaubens richten. Dazu werden in Kürze Plakate und eine liturgische Handreichung an die Pfarreien versandt.

 

"Glaubensweitergabe und Glaubensvertiefung sollen für uns auch in den kommenden Jahren zentrale Fragestellungen sein. Dabei wird der Glaube an vielen Orten des Bistums durch Personen weitergegeben, die "ansteckend" sind durch ihre Ausstrahlung, die aus dem Glauben kommt", sagt Martin Klaedtke vom Dezernat Pastorale Dienste im Bischöflichen Ordinariat, das das Jahr des Glaubens im Bistum Limburg koordiniert. Deshalb lädt das Dezernat Mitarbeiter aus verschiedenen Arbeitsbereichen zu Impulsveranstaltungen ein, bei denen das gemeinschaftliche Hören auf das Wort Gottes in der Heiligen Schrift im Mittelpunkt steht. Diese Inspiration führt dazu, im eigenen Arbeitsbereich anschließend neue Akzente zu setzen. Das Jahr des Glaubens im Bistum Limburg soll zu einem Weg des Glaubens werden, um Gott und die Kirche neu zu entdecken und darüber zu sprechen. Es soll den Reichtum des Glaubens neu bewusst machen und Gelegenheit bieten, den Glauben als Geschenk und als befreiende Kraft zu verstehen.

 

Im Bistum wird es zentrale Feiern, Ereignisse und Aktionen zum Jahr des Glaubens geben: Geplant ist, die Veranstaltungsreihe "Mit dem Bischof an der Krippe" sowie die Fastenpredigten 2013 im Hohen Dom zu Limburg inhaltlich am Jahr des Glaubens auszurichten. Auch das Kreuzfest, der diözesane Jugendtag, die Diözesanwallfahrten und das Programm des Haus am Dom im ersten Halbjahr 2013 werden sich mit dem Thema "Glaube" befassen. Die Wanderausstellung "Anders!Kloster" möchte besonders junge Menschen herausfordern, sich einmal mit der Perspektive eines intensiven Lebens aus dem Glauben auseinanderzusetzen und sich davon für das eigene Leben anregen zu lassen (Näheres unter www.anderskloster.de). Eine eigene Bistumsaktion zum Jahr des Glaubens unter dem Thema "73 Türen" wird mit der diözesanen Eröffnung starten. Zudem wird die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit des Bistums wird den digitalen Adventskalender und die Sommeraktion 2013 auf http://www.bistumlimburg.de zum Jahr des Glaubens gestalten.

 

Das Jahr des Glaubens endet mit dem Kirchenjahr am 24. November 2013. Weihbischof Dr. Thomas Löhr ist als zuständiger Pastoraldezernent davon überzeugt, dass sich in vielen Pastoralen Räumen und in den Bezirken Initiativen entwickeln können, die fortgeführt werden und dauerhaft das Bild der Kirche und das Leben in den neuen Pfarreien prägen. Der Aufbruch, der mit dem Bistumsprozess "Bereitschaft zur Bewegung" begonnen hat, soll so einen starken inhaltlichen Akzent erhalten. (StS)

05.09.2012: Gottesdienst mit dem Weihbischof

 

Am 5.September 2012 gab es anlässlich der Visitation des Pastoralen Raums Gallus einen Gottesdienst mit Weihbischof Dr. Thomas Löhr. Es war ein sehr schöner Gottesdienst. Der Weihbischof, der übrigens zum ersten Mal einen Gottesdienst in unserer Kirche zelebrierte, ermutigte uns in seiner Predigt, Gott in unserem Stadtteil erlebbar zu machen.

Im Anschluss gab es mit dem Pastoralteam und dem Pastoralausschuss ein Gespräch.

Taize Fahrt vom 21.7.-29.07.2012

Vom 21.-29.07.2012 waren wir in Taizé (Frankreich). Wir waren eine sehr bunte Gruppe, wovon 9 Teilnehmern aus Frankfurt- und 34 Teilnehmer aus Potsdam kamen. Mit dem Reisebus waren wir 10 Stunden unterwegs.

In Taizé befindet sich ein ökumenisches Kloster, welches dazu einlädt, mit den Brüdern das Leben zu teilen. Etwa 4000 Jugendlich aus ganz Europa und Ländern anderer Kontinente waren da. Jeden Tag gibt es drei Gebete. Es ist echt toll mit so vielen Jugendlichen gemeinsam in einer Kirch e zu sein. Da merkt man endlich mal, dass man mit seinem Suchen und seinen Fragen nicht alleine ist! Neben den Gebeten gibt es Bibelgruppen, in welchen man meist einen interessanten und auch interkulturellen Austausch erlebt.

Damit ein gemeinsames Leben mit so vielen Leuten möglich ist, muss jeder mit anpacken. So gab es aus unserer Gruppe Kloputzer, Nachtwächter und Essenausteiler. Einige von uns sagen auch mit im Chor. Die Gesänge von Taizé sind sehr berühmt und so war dies eine ganz besondere Ehre.

Geschlafen haben wir im Zelten. Dies war nicht immer leicht, da uns entweder die Hitze, die Kälte oder der Regen zu schaffen machte.

Insgesamt war es, so wie ich finde, eine tolle Fahrt. Taizé ist ein Ort, wo man sehr viel Spaß haben kann und der dennoch sehr tiefgreifend ist. So gehören die Stille und das Gebet genauso nach Taizé wie das Spielen, Tanzen und Lachen bis spät in die Nacht.

Wer mehr über Taizé erfahren möchte, kann sich unter www.taize.de informieren. In St. Pius finden regelmäßig Taizéandachten statt. Sicherleich auch eine gute Art Taizé kennenzulernen.

 



Juli 2012: "Auf den Spuren der Kelten"

Das war unser Motto bei den Ferienspielen 2012.

15 Kinder und 4 Betreuerinnen machten sich am Montag auf den Weg. Erst mal ging es in den Taunus. Dort hatten wir viel Spaß bei den Fragen, die uns auf dem Kelten-Weg gestellt wurden.

Natürlich durfte ein Schwimmbadbesuch in dieser Woche auch nicht fehlen.

Den Keltenfürst in Frankfurt haben wir am Mittwoch im Archäologischen Museum besucht.

Das Highlight war der Besuch des Keltenmuseums in Glauberg. Nach einem Wanderweg von einer halben Stunde kamen wir oben auf dem Berg an. Dann gab es erst mal ein Picknick, bevor wir zur Museumsrallye gestartet sind. Die Rallye war nicht nur für die Kinder interessant. Das Feuermachen nach Art der Kelten (sie hatten ja noch keine Feuerzeuge) hat nicht bei jedem geklappt. Auch das Schießen mit den Steinschleudern zeigte sich als ganz schön schwer.

Zu einem gemeinsamen Abschluss kamen am Freitag-Abend die Eltern mit leckeren Salaten und Kuchen. Dort durften sie dann auch unsere aus Gips gegossenen Dinos bewundern.

In dieser Woche haben wir auf spielerische Weise viel über die Kelten gelernt.

Elida Raschke

02.-14.07.2012: Zeltlager in Heuzert

Vom 02.-14.07.2012 findet in Heuzert das traditionelle Zeltlager von Maria Hilf statt. Ein "Zeltlagertagebuch" haben wir hier für Sie eingerichtet.

Juni 2012: Spende für das Zeltlager eingetroffen!

Wir haben eine tolle Spende für unser Zeltlager erhalten.
Jede Menge Seife die Frau Fromm abholen konnte und das im Rollerfach.....

Dann kann das Zeltlager 2012 starten!

11.05.2012: Patenschaft für „Stolperstein“ übernommen!

Sicher haben Sie schon einmal von den „Stolpersteinen“ gehört die Künstler Gunter Demnig zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus entwickelt hat. Inzwischen hat er über 33.00 solcher Steine verlegt, davon in Frankfurt inzwischen 616.

Unsere Gemeinden Maria Hilf und Sankt Gallus haben sich entschieden, je einen Gedenkstein zu finanzieren.

Maria Hilf hat die Patenschaft für den Gedenkstein für Irene Rosenthal übernommen, deren Eltern in der Eppenhainer Straße 6 ein Kaufhaus betrieben. Sie wurde zur Zwangsarbeit nach Berlin geschickt und am 03.03.1943 im Alter von 21 Jahren nach Auschwitz deportiert wo sie wahrscheinlich ermordet wurde.

„Rat & Tat“ ausgezeichnet - Ökumenisches Projekt im Gallus erhält Preis

Das ökumenische Projekt "Rat & Tat" im Gallus hat den Nachbarschaftspreis der Stadt Frankfurt gewonnen.

61 Projekte und Gruppen hatten sich um den jährlich vergebenen Nachbarschaftspreis beworben. Zehn wurden am 2. Mai von Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) in der Römerhalle ausgezeichnet.

„Rat & Tat“ wurde vor zwei Jahren von der Evangelischen Gemeinde Frieden und Versöhnung, den katholischen Kirchengemeinden St. Gallus und Maria Hilf und dem Caritasverband Frankfurt ins Leben gerufen. 15 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten zweimal in der Woche Beratung an – in sieben Sprachen. Menschen in Notlagen und Konfliktsituationen bekommen hier problemlos erste Informationen, Rat und Hilfe. Eine Anmeldung für diese offene Sprechstunde ist nicht nötig. In der Beratungsstelle sind alle Menschen willkommen, unabhängig von ihrer religiösen, kulturellen oder nationalen Zugehörigkeit. Derzeit suchen rund 10 bis 15 Menschen wöchentlich um Rat: Zum Beispiel Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen, Unterstützung bei persönlichen Problemen, Schulden, Sucht, Nachhilfe, Sprachkurse, Bewerbungen, Aufenthaltsfragen oder Probleme mit dem Vermieter.

„Toll, dass wir den Preis dieses Jahr bekommen haben“, freut sich Monika Astrid Kittler. Die Gemeindepädagogin und Koordinatorin für Erwachsenenbildung für die Kirchengemeinden Frieden und Versöhnung und Dreifaltigkeit saß bei der Gründung in der Steuerungsgruppe und hatte das Projekt schon im vergangenen Jahr für den Preis vorgeschlagen.

Die 750 Euro Preisgeld will das Team für die Weiterqualifizierung der Ehrenamtlichen verwenden, sagt Kittler. Und für Gebäck und Kaffee, denn „die stehen immer für die Ratsuchenden bereit, weil wir eine andere Atmosphäre haben als andere Institutionen.“ In Zukunft hofft das engagierte Team auf weitere Kollekten und Spenden. Kittler: „Langfristig ist denkbar, dass Rat & Tat an mehreren Standorten Beratung im Stadtteil anbietet“.

„Rat &Tat“ findet man im Stadtteilbüro, Frankenallee 166-168, immer montags und dienstags von 16 bis 18.30 Uhr. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

 

Text übernommen aus:

http://ffmev.lplusl.de/der-komplette-beitrag/items/Nachbarschaftspreis.html

 

Weitere Informationen zum Proejkt erhalten Sie hier.

06.05.2012: Fünf Brote und zwei Fische – und alle wurden satt

Unter diesem Motto stand die diesjährige Erstkommunionfeier des Pastoralen Raumes, welche wir in St. Gallus feierten. Die 16 Erstkommunionskinder bereiteten sich ein halbes Jahr auf den Empfang der Eucharistie vor. So gab es viele gemeinsame Aktionen, die Teil der Vorbereitung waren. In einem Evangelienspiel stellten die Erstkommunionskinder das Thema des Gottesdienstes vor, welches sich auf die Bibelstelle Markus 6, 30-44 bezieht. Mit fünf Broten und zwei Fischen wurde eine große Anzahl von Menschen satt. Wenn man etwas teilt, auch wenn es noch so wenig ist, ist Gott zugegen und lässt unglaubliches geschehen. So hat Christus sich für uns selbst geteilt, um unser Hunger nach dem Leben in Fülle zu sättigen. So möchten wir auch den Erstkommunionkindern wünschen, dass das „Himmlische Brot“ sie satt mache und stärke auf dem Weg zu IHM.

25.04.2012: Interkulturelles Bibelteilen in St. Pius

Im Rahmen der Interkulturellen Bibelwochen Frankfurt am Main

Am Mittwoch, den 25. April luden die slowakisch katholische Gemeinde, die Katholische Gemeinde St. Pius und die äthiopisch orthodox medhancalem exil Kirche in den Gemeinderaum der St. Pius Kirche ein, um gemeinsam Bibel zu teilen. Wir waren ein bunter Haufen aus allen drei Gemeinden und sogar mehr!

Nach einem gemeinsamen Gebet in drei Sprachen sangen wir das Lied „Wie ein Hirsch lechzt nach frische Wasser“ und stimmten uns so auf den Psalm 42 ein, den wir in drei Kleingruppen betrachteten. „Psalmen – Tränen und Brot“ war das übergeordnete Thema der Bibelwochen. So konnten wir den Psalm dann auch mit den Augen anderer lesen und selbst Neues entdecken.

Im Anschluss gab es einen kleinen Imbiss.

Vielen Dank für den schönen Abend!

Katharina Bunzel

22.03.2012: "Wir brauchen Bündnisse" - Artikel von Pfr. Thomas Schmidt

Am 22.03.2012 erschien in der Frankfurter Rundschau ein Artikel über Pfarrer Thomas Schmidt. Den Artikel kann man hier herunterladen:

Thomas Schmidt blickt über den Tellerran
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20.03.2012: Taizéandacht in St. Pius

Am 20.03.2012 gab es eine wunderschöne Taizéandacht in St Pius. Gekommen waren ca. 15 Leute aus verschiedenen Gemeinden des Pastoralen Raumes. Taizé ist ein Ort in Frankreich. Dort befindet sich eine ökumenische Ordensgemeinschaft von etwa 100 Brüdern.

Die Gesänge aus Taizé sind sehr bekannt und verleihen dem Gebet einen schönen, meditativen Charakter. Die vertonten Psalmen werden oft wiederholt, wodurch der Text verinnerlicht wird. Kerzen schaffen eine andächtige Atmosphäre.

Das nächste Taizégebet findet am 13.06.2012 um 19:00 Uhr in St. Pius statt. Herzliche Einladung!

Wer Taizé gerne mal kennenlernen möchte, hat diesen Sommer die Möglichkeit mit unserer Gemeinde nach Frankreich zu fahren!

Auf der Startseite unsere Homepage kann man sich den Anmeldezettel der diesjährigen Taizefahrt runterladen.

17.-18.03.2012: Klausurtagung der Pfarrgemeinderäte aus dem Pastoralen Raum

Im Kloster Tiefenthal haben sich die Pfarrgemeinderäte des Pastoralen Raumes getroffen, um über das Pastoralkonzept der Gemeinden zu diskutieren. Dies war nicht immer einfach. Trotzdem wurde in der kurzen Zeit viel erarbeitet und beschlossen. Außerdem konnte man die Mitglieder der anderen Gemeinden kennenlernen. Mit diesen wird man in nächster Zeit sicherlich viel mehr zusammen arbeiten. Themen waren beispielsweise die Gottesdienstordnung, Öffentlichkeitsarbeit und die Weitergabe des Glaubens. Die Ergebnisse werden hoffentlich bald zu sehen sein.

04.03.2012: Taufelterntreff in Maria Hilf

Am 4. März 2012 fand in Maria Hilf das "Treffen der Tauffamilien“ statt. Eingeladen waren alle Familien, deren Kinder in den letzten Jahren im Pastoralen Raum getauft wurden. Leider waren nicht sehr viele Familien da. Trotzdem war es ein schönes Treffen, welches die Möglichkeit gab bei Kaffee und Kuchen einander kennenzulernen. Anschließend gab es eine Tauferinnerungsfeier in der Kirche. Dafür brachten die Tauffamilien die Taufkerzen der Kinder mit. Im thematischen Mittelpunkt der Tauferinnerungsfeier stand das Öl. So wurde die Stelle aus dem Alten Testament vorgelesen, wo der Prophet Samuel David mit Öl zum König salbte. In der Taufe werden auch wir Christen mit Öl zu Königen/Königinnen gesalbt. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir für Gott etwas ganz besonderes sind, da früher nur Könige und Propheten mit Öl gesalbt wurden. Auch unterstreicht die Salbung mit Öl unsere Zugehörigkeit zu Christus („der Gesalbte“).

03.03.2012: Erste Etappe auf dem Elisabethpfad

Im Rahmen meines Studiums und der Ausbildung im Bewerberkreis des Bistums Limburg mache ich gerade im pastoralem Raum Gallus (Maria Hilf, St. Gallus und St. Pius) ein fünfwöchiges Praktikum.

Eins meiner ersten Erlebnisse hier war die gemeinsame Pilgerreise auf dem Elisabethpfad.

Der erste Teil des Elisabethpfades liegt zwischen Marburg und dem Kloster Altenberg. Diesen Weg ging die Heilige Elisabeth selbst mehrfach zu Fuß, weil sie ihre Tochter Gertrud als kleines Kind diesem Kloster anvertraut hatte. Im Jahre 2000 wurde er bis Frankfurt verlängert und der ökumenischen Pilgerbewegung gewidmet.

Wir haben unseren Weg bei der Deutschordenskirche in Frankfurt-Sachsenhausen begonnen, wo auch der offizielle Ausgangspunkt ist. Dort sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln hingefahren, nachdem wir uns am Samstagmorgen um 8.30 vor St. Gallus getroffen hatten. Unser Weg führte durch Frankfurt vorbei an der Elisabethkirche bis nach Niederursel.

Zu Beginn des Weges bekamen wir alle einen Pilgerausweis, der auch an den einzelnen Stationen abgestempelt wurde. An jeder Station erfuhren wir etwas zum jeweiligen Ort, besonders, was in Beziehung zur Heiligen Elisabeth stand; sangen Lieder, beteten gemeinsam und bekamen einen Reisesegen. Gegen Mittag wurde schließlich das mitgebrachte Essen rausgeholt, sich ausgeruht und Erfahrungen ausgetauscht.

Besonders schön fand ich, dass wir auf dem Weg nicht nur vor uns hergewandert sind, sondern etwas über die Heilige Elisabeth erfahren haben, ich Frankfurt entdecken konnte in seiner Verschiedenheit (jeder Stadtteil ist äußerst verschieden von den anderen), mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch kommen konnte und vor allem im wahrsten Sinne über Gott und die Welt nachsinnen und mein Leben im Blick auf die Heilige Elisabeth reflektieren konnte.

Die einzelnen Etappen von ca.12km kann ich nur weiterempfehlen! Selbst für Familien mit Kinderwagen war dies eine machbare Strecke.

Viel Spaß beim Selbstausprobieren!

Angelika Pohl

02.03.2012: Weltgebetstag der Frauen

Mottobild des Weltgebetstages
Mottobild des Weltgebetstages

Am 02. März wurde in Maria Hilf in einem ökumenischen Gottesdienst der Weltgebetstag der Frauen begangen. Der Weltgebetstag der Frauen findet in über 170 Ländern statt und wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land gestaltet. Der diesjährige Weltgebetstag stand unter dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“ und wurde von Frauen aus dem Land Malaysia vorbereitet.

Der Gottesdienst anlässlich des Weltgebetstages in Maria Hilf wurde aus Frauen des Pastoralen Raumen und der evangelischen Gemeinde vorbereitet. Es war sehr eindrucksvoll, wie Christen verschiedener Konfessionen und Länder gemeinsam für eine gerechtere Welt beten und kämpfen, getreu dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“. Im Anschluss wurde zum landestypischen Imbiss eingeladen.

19.02.2012: Familiensonntag der Erstkommunionkinder

Andacht zur Vorbereitung auf die Beichte
Andacht zur Vorbereitung auf die Beichte

Im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung fand am 12. Februar 2012 der Familiensonntag zum Thema Versöhnung statt. Dabei gingen die Erstkommunionkinder zum ersten Mal zur Beichte. In den vorherigen Wochentreffen hatten die Kinder und Katechetinnen darüber gesprochen, wo und wie man sich schuldig machen kann. Wichtig war, dass unser Gewissen uns sagt, was gut und was schlecht ist, wo wir gut oder schlecht handeln. Der Familiensonntag begann mit dem Gemeindegottesdienst mit in Maria Hilf.

Gemeinsames Verbrennen der Holzstäbchen
Gemeinsames Verbrennen der Holzstäbchen

Nach dem Mitttagessen stimmten sich die Erstkommunionkinder in einer Andacht auf die Beichte ein. In den Tagen zuvor hatten die Kinder zwei Holzstäbchen bekommen. Auf dem einen machten sie Striche für die guten Taten, auf dem anderen für die Dinge, die nicht gut waren. Die Holzstäbchen wurden mit in die Beichte genommen. Dabei wurde das Stäbchen für die schlechten Taten dem Priester übergeben.

Als alle Kinder gebeichtet hatten verbrannten wir gemeinsam die Holzstäbchen für die schlechten Taten. Dies war ein Zeichen dafür, dass Gott in der Beichte wirklich alle Sünden vergibt. Danach gab es ein kleines Versöhnungsfest mit Kaffee, Saft und Keksen. Versöhnung ist ein Grund zum Feiern.            Harald Stuntebeck

11.02.2012: Zirkus Zirkus Zirkus...

...war das Motto der Faschingsfeier 2012. Kreppelkaffee und Kappenabend wurden dieses Jahr erstmalig vereint. Es gab ein tolles Programm und die Stimmung war super. Herzlichen Dank an die Mitwirkenden.

Orgelreinigung erfolgreich!

Jetzt hab ich’s also geschafft: Ich bin frisch geputzt! Das waren echte Wechselbäder, in die ich getaucht worden bin: Meine Metallpfeifen gingen wirklich baden, meine Holzpfeifen wurden ausgepustet und mit dem Wedel abgewischt. Ich soll so etwa 2.600 Pfeifen haben, ich habe sie selbst nie gezählt. Alle meine Ärmchen, Wellenbretter, Abstrakte wurden überprüft und neu einjustiert. Der Spielgang meiner Tasten wurde neu eingestellt, alle meine Windladen wurden gereinigt und neu abgedichtet. Die Blasebälge wurden auf Dichtigkeit geprüft und neu verleimt, wo es erforderlich war. Alle Filzdichtungen, die abgenutzt waren, wurden durch neue ersetzt. Und mein Motor hat jetzt etwas ganz Feines: einen Feinstaubfilter! Kann man in Frankfurt ganz gut gebrauchen. Klar wurden auch alle meine einsehbaren Metallpfeifen mit einem weichen Tuch poliert. Mein Spieltisch wurde gereinigt, die Tasten wurden poliert, und die Beleuchtung wird noch erneuert. Einen neuen Spiegel habe ich auch bekommen. Und dann, als alles am schlimmsten schien, mir fast alle Pfeifen weggenommen waren, kamen die freundlichen Maler und haben mein Äußeres neu gestrichen. Innen war noch alles gut, also keine Holzwürmer oder andere Schädlinge. Am letzten Montag dann kamen der Vertrauensarzt sozusagen, unser Orgelsachverständiger Herr Dr. Seip; der Orgelbauer, Herr Stephan Mayer; Frau Berti, Herr Müßig , Frau Stanossek und Peter Rücker zusammen, und da durfte ich ganz offiziell zeigen, was ich jetzt wieder kann: Ganz leise singen, ganz kräftig den Gesang der Menschen führen, oder in vollem Glanz ein festliches Credo anstimmen. Alle sind sehr zufrieden mit mir, und ich werde demnächst auch noch angeleuchtet. Nein, nicht mit grellem Scheinwerferlicht wie die Stars, aber dafür mit einem warmen Lichtschein an meinen Pfeifenfüßen. Damit ich gesund bleibe, wird ab jetzt die Luftfeuchte im Raum regelmäßig gemessen.

Wenn ich so zurückschaue und an die Stunden, die Tage, die Wochen, ja Monate denke, die ich mit den Orgelbauern und dem Intonateur verbracht und wo ich gemerkt habe, welche Mühe sie sich alle mit mir gegeben haben, möchte ich meinen, daß dieser großartige Einsatz für meine Gesundheit eigentlich unbezahlbar ist. Daß Sie diesen Einsatz, liebe Gemeindemitglieder, doch bezahlbar gemacht und auch bezahlt haben, dafür danke ich Ihnen aus meiner tiefsten Orgelseele.

 

Peter E. Rücker 9.2.2012

10.02.2012: Wir haben eine eigene Homepage!

Nachdem nun St. Pius eine eigene Homepage hat, haben wir uns ebenfalls entschlossen, eine eigene Website aufzubauen. Bislang war die fehlende Homepage ein unschönes Erleinstellungsmerkmal. Jeder ist eingeladen, diese Website mit zu gestalten. Wir freuen uns also über Artikel, Bilder, Ideen,...